Wie alt werden Schmetterlinge?






Schmetterlinge durchlaufen in ihrem Leben verschiedene Phasen. Nachdem die Tiere aus dem Ei schlüpfen, werden sie zuerst zu Raupen. In diesem Stadium nehmen fast alle Arten den größten Teilen der Nahrung auf, dieser Lebensabschnitt ist häufig wesentlich länger als das Leben als eigentlicher Schmetterling. Danach folgt die Verpuppung. Es beginnt der nach Ei und Raupe dritte Lebensabschnitt als Puppe. Erst dann beginnt das Leben als eigentlicher Schmetterling, die Phasee als Falter. Dieser Artikel bezieht sich auf die Lebenserwartung der Schmetterlinge in diesem letzten Abschnitt des Lebens.

Wie alt werden die verschiedenen Schmetterlinge?

Es gibt etwa 3.800 Arten von Schmetterlinge in Deutschland. Weltweit findet man vermutlich mindestens 200.000 Schmetterlingsarten. Es sind bei weitem nicht alle erforscht. Die Lebenserwartung der Arten unterscheidet sich extrem, ist aber bei fast allen Arten eher kurz. Ziel dieses Lebensabschnitts als Falter ist vor allem die Paarung und Fortpflanzung. Nach der Eiablage ist die Lebensaufgabe der Schmetterlinge beendet.

Die Mehrzahl der Schmetterlinge wird mehrere Wochen alt. Einige Arten leben nur Tage oder gar Stunden. Die etwa 1.500 Arten der Sackfalter leben extrem kurz. Die Weibchen entwickeln nicht einmal Flügel und leben nur Stunden, selten einen ganzen Tag. Die Männchen haben hingegen Flügel um zu den Weibchen zu gelangen. Sie werden aber auch nur ein paar Tage alt.

Andere Schmetterlingsarten werden deutlich älter. Bei uns in Deutschland ist hierfür der Zitronenfalter bekannt. Er überwintert sogar und hat eine Lebenserwartung von etwa 10 bis 11 Monate.

Ein Zitronenfalter auf einer blauen Blume
Den Zitronenfalter sieht man häufig in Deutschland

Die Falter mit einer längeren Lebenserwartung fressen in ihrem Leben Nahrung. Manche Schmetterlinge, die nur einige Tage alt werden, können gar keine Nahrung aufnehmen. Diese Schmetterlinge fressen in ihrem kurzen Leben gar nicht. Sie haben keinen Mund und keine Verdauungsorgane,

Sehr viele der nur wenige Wochen alten Schmetterlingsarten in Deutschland sterben in der ersten Frostnacht im Herbst. Die Mehrzahl der Schmetterlinge wird 2 bis 5 Wochen alt. In wärmeren Ländern ist die durchschnittliche Lebenserwartung der Schmetterlinge etwas höher. Es gibt keinen wesentlichen Unterschied in der Lebenslänge zwischen Tagfalter und Nachtfalter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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